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Kessel & Wärmepumpen
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Wer auf eine emissionsärmere Heizung umsteigen möchte, für den gibt's mehrere Möglichkeiten, um mit erneuerbarer Energie Wärme zu erzeugen und damit die Umwelt happy zu machen: Pellet-, Scheitholz- oder Wärmepumpenheizung. Welche Fördermöglichkeiten es vom Staat aktuell gibt, erfahren Sie hier. 

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Unsere Haustechnik von BRUNNER ist praktisch,  einfach in der Handhabung und voller Vorteile für den Benutzer. Entdecken Sie, was hinter den Kürzeln EAS, EOS und USA steckt und wie angenehm diese "Helferleins" Ihr Leben unterstützen.

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Wärmepumpen
Heiztechnik von morgen: solide, kompakt und so schön leise
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Wärmepumpe

Besonders beliebt im Neubau

In einzigartiger Kombination mit einem Holzofen möglich

Wärmepumpenheizungen werden immer beliebter und mittlerweile in vielen deutschen Neubauten installiert. Das hat gute Gründe: Eine Wärmepumpe ist sehr effizient, sie nutzt regenerative Energie und produziert selbst kein CO2. Allerdings braucht sie bei niedriger Außentemperatur viel Strom. Es sei denn, man kombiniert sie mit Einzelfeuerstätten oder bindet sie in ein ausgereiftes Heizsystem ein, das senkt die Kosten deutlich.

Effizienz
Schon ein einziges Kilowatt an Strom reicht im Jahresmittel aus, um etwa das Drei- bis Fünffache an Wärmeenergie zu erzeugen. 
Luft
Eine Wärmepumpe nutzt natürliche Wärmequellen wie Luft, Grundwasser oder Erdwärme. Damit verursacht sie weder CO2 noch Emissionen.
Clever kombiniert
Besonders sparsam ist der Betrieb einer Wärmepumpe in Kombination mit einem wassergeführten Ofen, der die Wärmepumpe an besonders kalten Wintertagen optimal unterstützt.
Neu
Green
Wärmepumpe
BWP 4/14 green

Kompakter Monoblock mit umweltschonendem Kältemittel

Ausgezeichnet mit dem EHPA Gütesiegel

Mit einer Stellfläche von nur 1 m² arbeitet dieser kompakte Monoblock Wärmepumpe vollmodulierend. Als Kältemittel kommt das Propangas R290 mit GWP* 3 zum Einsatz. Aufgrund dieses natürlichen Kältemittels sind hohe Leistungen mit einer sehr guten Effizienz über den gesamten Arbeitsbereich möglich – hohe Vorlauftemperatur bis 69 °C entsprechen einer gesteigerten Leistung. Großzügig ausgelegte Komponenten stehen zudem für eine lange Lebensdauer und hohe Effizienz. Die Heizleistung wird dabei dem tatsächlich benötigten Wärmebedarf angepasst. Das EHPA Gütesiegel steht für die herausragende Qualität einer Wärmepumpe und wurde vom TÜV entsprechend geprüft. Der geräuscharme Betrieb ist durch entsprechende Komponenten und perfekte Schallisolierungen gewährleistet. Zudem bietet die BWP 4/14 green den Mehrwert einer Kühlfunktion.

Wärmepumpenheizung

Luftwärmepumpen liegen im Trend

Sie nutzen die in der Luft gespeicherte regenerative Sonnenenergie für Heizzwecke. Dabei sind sie in höchstem Maße effi zient, ohne selbst Emissionen zu verursachen. Sie werden in Gebäudenähe aufgestellt und sind einfach zu installieren. Die BRUNNER Wärmepumpe BWP 4/14 green ist sogar noch leiser und ihr Volumen um mehr als 30 Prozent kleiner als beim Vorgängermodell. Die Farbgebung in hellem Grau ist bewusst gewählt, die Anlage tritt so optisch sehr dezent in den Hintergrund. Das hochwertige Metallgehäuse „made in Germany“ ist mit einer hervorragenden Schallisolierung versehen. Ihre Kühlfunktion ist ein spezieller Mehrwert der BRUNNER Wärmepumpe, deren Steuerung bedienerfreundlich über ein Touch-Display erfolgt. Das befindet sich im Wohnraum oder im Heizraum, wenn eine BRUNNER Heizzentrale mit eingebunden ist.

Üblicherweise werden bei Wärmepumpen chemische und fluoreszierende Kältemittel verwendet, die umweltbelastend sind. Deswegen setzt die neue BRUNNER Wärmepumpe BWP 4/14 green auf ein völlig natürliches Kältemittel: R290. Das hat neben seiner Umweltfreundlichkeit noch weitere Vorteile. Seine physikalischen Eigenschaften sind besser als die von herkömmlichen Kältemitteln, das ermöglicht höhere Vorlauftemperaturen und eine größere Energieausbeute - und das spart Kosten. Bei R290 sind die GWP-Werte (3), die das Treibhauspotenzial eines Kältemittels beschreiben, äußerst gering. Mit dem EHPA Gütesiegel werden der neuen BRUNNER Wärmepumpe eine herausragende Qualität und die Einhaltung der geforderten Normen bescheinigt. Das ist auch im Hinblick auf staatliche Förderungen oder gesetzliche Vorgaben von Bedeutung. Werden Wärmepumpen mit R290 betrieben, müssen sie zudem nicht, wie sonst üblich, jährlich auf Dichtigkeit kontrolliert werden.

Wir bieten eine Funktionsgarantie mit den hydraulischen Lösungen BHZ und BWP. In Verbindung mit der BRUNNER Heizzentrale kann die Wärmepumpe beliebig erweitert und kombiniert werden. Ob mit Warmwasserbereitung über eine Frischwasserstation, weitere Heizkreise oder die Nutzung von überschüssigem Fotovoltaik-Strom. Die Systemintegration in Kombination mit BRUNNER Kesselgeräten ist einfach. Und das alles mit einer einzigen Steuerung und einer einheitlichen Bedienoberfläche. Und das alles mit einer einzigen Steuerung und einer einheitlichen Bedienoberfläche: Mit nur einem Blick auf das Glas-Touch-Display sehen Sie alle wichtigen Parameter zum Zustand der Wärmepumpe sowie Puffertemperaturen. Eine einfache und übersichtliche Darstellung sorgt für eine selbsterklärende Bedienung der gesamten Heizungsanlage.

Systemlösungen

Das BRUNNER Konzept

Die echten Vorteile einer Wärmepumpe kommen dann zum Tragen, wenn in einem Gebäude alle Wärmeerzeuger und -verbraucher als eine gemeinsame Heizlösung funktionieren und in ein Heizkonzept integriert sind. „Wärmepumpenheizung PLUS“ heißt das bei BRUNNER. Dieses Konzept basiert auf einem größeren, zentralen Systemspeicher, der als Schichtladespeicher ausgeführt ist. Hier werden die Erträge der Wärmepumpe, der wasserführenden Holzfeuerstätte oder weiterer Wärmeerzeuger gesammelt, gespeichert und nach Bedarf an die Heizung weitergegeben. Systemspeicher und Hydraulikbox sind speziell auf die Anforderungen der BRUNNER Wärmepumpe abgestimmt. Die Wärmeerzeuger und Wärmeverbraucher werden nur noch angeschlossen. Wärmeverbraucher können bis zu sechs Heizkreise sein, zum Beispiel Wandheizung, Heizkörper, Fußbodenheizung. Sämtliche Hydraulikkomponenten sind bei diesem System bereits vormontiert und regeltechnisch aufeinander abgestimmt genauso wie die ökohierarchische Betriebsweise der regenerativen Wärmeträger.

Konzept 1

WÄRMEPUMPENHEIZUNG

Im Neubau und bei Sanierung sind Wärmepumpen heute eine Selbstverständlichkeit. Vom Installationsaufwand haben sich Luft-Wasser-Wärmepumpen durchgesetzt. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe arbeitet nach einem einfachen Prinzip. Sie entzieht der Außenluft die Wärme und gibt sie als Heizenergie an das Haus ab. Mit nur einem Kilowatt Betriebsstrom kann mit der heutigen Technik bis zu fünfmal so viel Heizleistung erzielt werden. Den Betriebsstrom erzeugt bei diesem Konzept die Sonne, denn eine PV-Anlage kann hier eingebunden werden.

BWP 4/14 green

  • Leistung: 4 - 10 kW (vollmodulierend)
  • Effizienzklasse (35°C): A+++
  • COP A7 / W35 : 5,40 @ 5,68 kW
  • COP A2 / W35: 4,55 @ 4,68 kW
  • COP A-7 / W35: 3,14 @ 8,01 kW
  • Leistungsbereich A7 / W35: 3,7 kW – 10,0 kW
  • Leistungsbereich A2 / W35: 3,7 kW – 10,0 kW
  • Leistungsbereich A-7 / W35: 3,0 kW – 9,9 kW
  • Schallleistungspegel außen: 45,2 dB
  • umweltschonendes Kältemittel: R290
  • Einsatzgrenze heizungsseitig max.: 69°C
  • Steuerung via BRUNNER BWT

BWT Wärmepumpentower

  • 200 Liter Warmwasserspeicher mit Zirkulationsanschluss
  • 50 Liter Heizkreispuffer für einen geregelten Heizkreis
Konzept 2

WÄRMEPUMPEN-OFENHEIZUNG

Wenn die Außentemperaturen sinken, lässt die Effizienz der Wärmepumpe nach. Gerade dann macht es  Sinn mit Holz zu heizen - sozusagen die perfekte Unterstützung, um die „Wirkungsgrad-Schwäche“ der Wärmepumpe an Frosttagen auszugleichen. Die Holzfeuerstätte ist dabei nicht nur zum Aufwärmen und Rankuscheln an kalten Tagen da. Der Kamin oder Ofen fungiert hierbei als Lebenszeitverlängerer Ihrer Wärmepumpe. Individuelle Ofenanlagen mit wasserführenden Holzbrandfeuerungen werden von Fachbetrieben des Ofenbauhandwerks gestaltet und gebaut und vom Heizungsbauer hydraulisch in das System eingebunden.

Die Wärmepumpe ist grundsätzlich immer in der Lage das erforderliche Temperaturniveau zu erzeugen. An Frosttagen reicht der reine „Wärmepumpeneffekt“ nicht vollständig aus. Zusätzlicher Strom wird benötigt. Perfekt wird das Heizkonzept, wenn in diesen Situationen der wasserführende Holzofen gefeuert wird. Das schafft Atmosphäre, spart Strom und entlastet die mit reduzierter Leistungszahl (COP) betriebene Wärmepumpe. Gerade diese für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe extremen Betriebszustände führen zu einem erhöhten Verschleiß. In Kombination mit einer Ofenheizung lässt sich die Lebensdauer der Wärmepumpe um 5-10 Jahre verlängern. 

Der Mehrwert für das Heizsystem liegt am integrierten Kessel, der das Heizwasser erwärmt. Aufgrund der hohen Kesselerträge während des Abbrandes wird ein zusätzlicher Pufferspeicher für das Heizkonzept benötigt:

  • Vormontierte Wärmepumpenheizung BWP 4/14 green
  • Wasserführende Holzfeuerstätte mit Ofensteuerung EOS 8
  • Zentrale Bedienung über Touchdisplay im Wohnbereich
  • 550 Liter Pufferspeicher für Kesselerträge der Holzfeuerstätte
    - erweiterbar durch Elektroheizstab
  • 200 Liter Warmwasserspeicher mit Zirkulationsanschluss
  • 50 Liter Heizkreispuffer für einen geregelten Heizkreis
  • Steuerung via BRUNNER BWT und EOS 8
Konzept 3

WÄRMEPUMPENHEIZUNG PLUS

Ein einzigartiges Konzept, mit einem größeren, zentralen Systemspeicher, der als Schichtladespeicher ausgeführt ist. Hier werden die Erträge der Wärmepumpe, der wasserführenden Holzfeuerstätte oder weiterer Wärmeerzeuger gesammelt, gespeichert und bei Bedarf an die Heizsysteme verteilt. Die Hydraulik ist im nebenstehenden Register verbaut. Hier können mehrere Heizkreise – bis zu einem Schwimmbad – angeschlossen werden. Ideal für Gebäude mit hohem Wärmebedarf. Die Trinkwassererwärmung erfolgt über ein Frischwassermodul (Plattenwärmetauscher) und ist für hohe Zapfraten ausgelegt. Systemspeicher und Hydraulikbox sind speziell auf die Anforderungen der BRUNNER Wärmepumpe abgestimmt. Die Wärmeerzeuger und Verbraucher müssen nur noch angeschlossen werden. Alle Hydraulikkomponenten sind bei diesem komplexen System bereits vormontiert und regeltechnisch aufeinander abgestimmt. Ein ausgereiftes Heizsystem, das auch komplexe Heiztechniken zulässt und garantiert funktioniert.

Die Heizlösung mit mehreren Heizkreisen und unterschiedlichen Wärmeerzeugern.

  • Heizlösung für hohen Bedarf mit mehreren Heizkreisen und unterschiedlichen Wärmeerzeugern
  • Mit größerem Systemspeicher, konzipiert als Schichtladespeicher
  • Ideal für Gebäude mit hohem Wärmebedarf
  • Neben BRUNNER Wärmepumpe und Holzfeuerstätte können noch weitere Wärmeerzeuger angeschlossen werden wie z.B. Photovoltaik, Solarthermie, Gastherme oder Pelletkessel
  • Die intelligente Steuerung entscheidet ökohierarchisch, welcher Wärmeerzeuger zur Lieferung angefordert wird
  • Bis zu sechs Heizkreise für Heizkörper, Wand- und Fußbodenheizung
  • Steuerung via BRUNNER BHZ inklusive Hydraulikbox

Let's go green

Die neue BRUNNER Wärmepumpe

Mit der BWP 4/14 „green“ bringt BRUNNER eine neue Wärmepumpe auf den Markt. Das optimierte Gerät arbeitet mit umweltfreundlichem Kältemittel, liefert mehr Leistung und gleichzeitig niedrigere Kosten. Außerdem ist es noch kleiner und leiser. Statt des üblichen chemischen und fluoreszierenden Kältemittels, das vor allem im Falle eines Legs die Umwelt stark belasten würde, setzt BRUNNER auf Propan. Dessen physikalischen Eigenschaften sind zudem besser als die von herkömmlichen Kühlmitteln. Sie ermöglichen eine höhere Vorlauftemperaturen und eine größere Energieausbeute. Ein weiterer Vorteil: Die GWP-Werte, die das Treibhauspotenzial eines Kühlmittels benennen, sind bei Propan äußerst gering und das EHPA Gütesiegel bescheinigt der neuen BRUNNER Wärmepumpe eine herausragende Qualität. Außerdem ist sie vom TÜV geprüft. Das ist auch im Hinblick auf staatliche Förderungen oder gesetzlich Vorgaben von Bedeutung. Werden Wärmepumpen mit Propan betrieben, müssen sie nicht wie sonst ratsam jährlich kontrolliert werden.

Warum Wärmepumpenheizung? 

Die Vorteile

Wer seine Heizung mit einer Wärmepumpe betreibt, braucht keinen Tank für Gas oder einen Gasanschluss, keinen Heizöltank, keinen Lagerraum für Pellets und noch nicht mal einen Schornstein. Eine Wärmepumpe verursacht kein CO2 und keine Emissionen und nutzt Wärmequellen wie Luft, Grundwasser oder Erdwärme. Und die werden niemals versiegen. Wärmepumpenheizungen brauchen wenig Wartung und nur regelmäßige Checks. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass viele Heizungen mit Wärmepumpe in den heißen Sommermonaten sogar dafür verwendet werden können, um die Wohnung zu kühlen. Ein weiterer Grund für die Beliebtheit von Wärmepumpen ist ihre hohe Effizienz. Ein Kilowatt Strom reicht im Jahresmittel aus, um etwa das drei- bis fünffache an Wärmeenergie zu erzeugen. Eine Wärmepumpenanlage kommt außerdem den Vorgaben der Energieeinsparverordnung nach und die Installation ist einfach.

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Was ist eine Wärmepumpenheizung?

Eine Wärmepumpe nutzt Wärmeenergie der Umwelt, und zwar je nach Art aus der Luft, aus dem Erdreich oder aus Wasser. Dabei überträgt sie eine thermische Energie von einem Stoffstrom auf den anderen. Ihr Funktionsprinzip ist einfach und erinnert an den eines Kühlschranks, nur umgekehrt: Die äußere Umgebung wird gekühlt und das Hausinnere gewärmt. Die Wärmepumpenheizung Funktion in vier Schritten erklärt:

  • Aufnehmen: Es wird Umweltwärme aus Luft, Grundwasser oder Erdreich aufgenommen, dass das Kältemittel in der Wärmepumpe nach und nach zum Verdampfen bringt.
  • Verdichten: Hierbei wird das Kältemittel verdichtet, indem elektrische Energie zugegeben wird. Dadurch erhitzt es sich stärker.
  • Abgeben: Im Kondensator gibt das Kältemittel seine Wärmenergie dann an die Heizung ab.
  • Entspannen: Ein Expansionsventil dient dazu, dass sich das Kältemittel wieder abkühlt und der Prozesse von vorne beginnen kann.

Eine Wärmepumpenheizung besteht also aus drei Teilen: der Wärmequellenanlage, mit der der Umgebung die benötigte Energie entzogen wird, der Wärmepumpe, die Umweltwärme nutzbar macht und einem System zur Wärmeverteilung und Wärmespeicherung. Je nachdem, ob die Energie der Luft, Erde oder dem Wasser entzogen wird, unterscheidet sich die Technik.

Oder wie wär es mit einem alternativen Heizkonzept?

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Wärmepumpenheizung Stromverbrauch

Für den Antrieb und die Pumpe braucht jede Wärmepumpe Strom. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind am effizientesten, wenn die Außentemperaturen zwischen 2 und 15 Grad Celsius betragen, je nach Modell. Ist es kälter, nimmt ihr Wirkungsgrad stark ab, also ausgerechnet im Winter, wo man sich nach einem warmen Haus sehnt. Damit das Gebäude entsprechend aufgewärmt wird, schaltet sich nämlich ein elektrischer Heizstab ein. Er liefert die fehlende Wärmeenergie für Wasser und Heizung, benötigt aber viel Strom und Strom ist teuer. Je größer der Temperaturunterschied zwischen Wärmequelle – in diesem Fall Luft - und Heizanlage ist, desto mehr Energie, sprich Strom, muss zusätzlich aufgebracht werden. Eine Heizungsanlage kann man mit einer Wärmepumpe nur dann effizient betreiben, wenn die Vorlauftemperatur, mit der das Wasser durch die Heizungsrohre fließt, weniger als 50 Grad Celsius beträgt. Besser sind weniger als 45 Grad Celsius. Das ist aber nur in einem gut isolierten Neubau beziehungsweise Niedrigenergiehaus möglich und selbst dann liegt der Stromanteil immer noch bei 20 bis 30 Prozent.

Wärmepumpenheizung: Wie laut?

 

Eine Wärmepumpe wird außen und in Gebäudenähe platziert. Im Betriebsmodus verursacht sie Geräusche. Der Anspruch ist: Je leiser, desto besser. Entscheidend ist dabei die Abstimmung der Komponenten. In der Regel liegt die Lautstärke einer Wärmepumpe zwischen 30 und 60 dB, im Durchschnitt sind es um die 50 dB. Beim Premiumhersteller BRUNNER minimieren ein extra großdimensionierter Verdichter, intelligente Schwingungsentkopplung und ein geräuscharmer, drehzahlgeregelter EC-Lüfter den Geräuschpegel. Der Schalldruckpegel freistehend liegt bei 29,4 dB in zwei Meter Entfernung.

Kann man mit der Wärmepumpe kühlen?

 

Die Antwort ist: ja, man kann.

Mit unserer BWP 4/14 green kann im Sommer die Raumtemperatur entsprechend gesenkt werden. Der Heizkreislauf wird quasi umgedreht und das nennt sich "aktives Kühlen". Mit Wand- und Deckenheizung  klappt das am besten - mit Fußbodenheizung ist lediglich ein Temperieren möglich. Man darf jedoch nicht außer Acht lassen, dass die Investitionskosten für diese aktive Kühlfunktion deutlich höher ausfallen.

Wie viel kostet eine Wärmepumpenheizung?

Bei der Anschaffung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe muss man mit Kosten von 8.000 bis 15.000 Euro rechnen, die vom Staat gefördert werden. Auch die Installation dieser Art der Wärmepumpe ist im Vergleich mit anderen Ausführungen – etwa einer Erdwärmepumpe bei denen eine teure Erschließung beziehungsweise Bohrungen hinzukommen – günstig. Man sollte mit rund 3.000 Euro rechnen. Betriebs- und Heizkosten einer Luft-Wasser-Wärmepumpe hängen von der erreichten Jahresarbeitszahl ab. Diese Kennziffer gibt die Effizienz einer Wärmepumpe an. Für eine Förderung wird eine Jahresarbeitszahl von 3,5 gefordert. Diese kann sogar im Altbau erreicht werden. Rechnet man diese Jahresarbeitszahl auf die Heizkosten pro Jahr in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus um, kommt man auf etwa 800 Euro. Die Betriebskosten hängen vom Heiz- und Warmwasserbedarf ab und ganz erheblich vom Stromverbrauch. Der lässt sich wiederum durch die Kombination Wärmepumpe-Holzfeuerstätte deutlich senken. Eine Wärmepumpe mit einer Heizleistung von neun Kilowatt, einer Jahresarbeitszahl von 3,0 und circa 1.800 Heizstunden hat im Jahr einen Verbrauch von rund 5.400 Kilowattstunde. Die Leistungszahl (COP) einer Wärmepumpe gibt das Verhältnis der Menge der erzeugten Nutzwärme und der dafür eingesetzten Antriebsenergie wieder. Seit Januar 2021 fördern das BAFA und die KFW die Installation von effizienten Wärmepumpen. Bis Juli 2021 betreffen die Förderungen nur die Modernisierung (35 beziehungsweise 45 Prozent beim Ölkesselaustausch / maximal förderfähige Kosten 60.000 Euro pro Wohneinheit). Im Neubau werden Wärmepumpen im Rahmen der Effizienzhäuser unterstützt.

Starkes Duo

Wärmepumpe und Holzofen

Damit eine Wärmepumpe bei kalten Außentemperaturen nicht zum Stromfresser wird und optimal arbeitenkann, kann man sie mit einer Holzfeuerstätte kombinieren, also mit einem BRUNNER Kaminofen, einem Heizkamin oder einem Pelletofen. Optimal sind wasserführende Geräte mit Wärmetauscher. Sie wärmen den Aufstellungsraum und leiten die restliche Energie dem Heizsystem zu. Von dort kann sie dann als Heizenergie oder für die Warmwasseraufbereitung weiter genutzt werden. Das Holzfeuer entlastet die Wärmepumpe, reduziert ihre Leistungszahl (COP) und verhindert einen erhöhten Verschleiß. Die Lebensdauer einer Wärmepumpe lässt sich in Kombination mit einer Ofenheizung um fünf bis zehn Jahre verlängern. Die Kombination einer Wärmepumpe mit einer Holzfeuerstätte macht möglich, das ganze Jahr über mit regenerativen Energien zu wärmen. In der Übergangszeit sind nur ein bis zwei Abbrände pro Tag nötig, um Warmwasser und Heizsystem zu versorgen, ohne dass die Wärmepumpe anspringen muss. In Notzeiten könnte sogar der gesamte Wärmebedarf über einen wasserführenden Kamin oder Kachelofen bezogen werden. Darüber hinaus schafft ein Holzfeuer in jedem Gebäude eine ganz besondere Atmosphäre, die mit allen Sinnen erlebbar ist: Wärme, Knistern, der Duft der Scheite, ein angenehmes Licht. Individuelle Ofenanlagen mit wasserführenden Holzbrandfeuerungen werden von Fachbetrieben des Ofenbauhandwerks gestaltet und gebaut. Ein Heizungsbauer bindet sie dann hydraulisch in das System ein. Bei BRUNNER sind wasserführende Kamine und Holzbrandöfen als Systembausatz ausgeführt. Einfacher und preiswerter lässt sich eine wasserführende Holzbrandfeuerstätte im Gebäude nicht erstellen. Allen Systembausätzen ist eine original BRUNNER Heizeinsatz verbaut.

Wärmepumpen haben den Makel, dass ihre Effizienz bei besonders kalten Termperaturen immer weiter sinkt. Dies erklärt sich aus der Wirkungsweise, dass diese wie ein umgekehrter Kühlschrank Wärme und damit Energie aus der Luft in den Wohnraum pumpt. Genau hier kommt der Holzofen ins Spiel: Denn genau wenn es an diesen kalten Tagen am meisten Freude bereitet, mit dem Holzfeuer wohlige Wärme zu erzeugen, entlastet ein wasserführender Holzbrandofen oder Kamin die Wärmepumpe. Dies bietet eine Vielzahl an Vorteilen:

  • Durch die Beihilfe des Holzofens wird das Effizienzdefizit der Wärmepumpe ausgeglichen und somit die Stromkosten gesenkt.
  • Die Wärmepumpe wird entlastet, wodurch deren Lebensdauer stark verlängert wird.
  • Gerade an kalten Tagen ist ein Holzfeuer auch emotional die schönste Art zu heizen.

Durch ein intelligentes, elektronisch gesteuertes System kann die Wärmepumpe dem Hausbesitzer mitteilen, sobald die Effizienz aufgrund niedriger Temperaturen sinkt. Über die intuitive Steuerung in Form eines Displays im Wohnraum, wird dem Benutzer die Anweisung gegeben, den wasserführenden Ofen bzw. Kamin einzuheizen. Der Hausbesitzer muss dann lediglich Einheizen oder Feuer nachlegen und schon ist die Wärmepumpe entlastet. Über die einfachen Bedienelemente und Grafiken auf der Displayanzeige kann man nun mitverfolgen, wie der wasserführende Kachelofen/Kamin mit der Wärmepumpe und wahlweise der PV-Anlage perfekt zusammenarbeitet. 

Und das Beste: Wenn man einmal nicht zu Hause ist, heizt die Wärmepumpe natürlich auch alleine weiter, ohne Komplikationen. Bequem und praktisch.
 

Ein kuscheliges Kamin- oder Kachelofenfeuer an kalten Wintertagen, ist ein Luxus, den man sich gerne gönnt. Dabei gibt es nicht nur die Möglichkeit handwerklich ersteller Ofenanlagen, sondern auch Systemkamine und -öfen. Mit industriell vorgefertigem Wärmebeton ausgestattet sind Systemgeräte leicht und schnell aufzubauen und man spart Zeit und Kosten. Dabei bekommt man als Kunde, wie bei einer individuell gefertigten Anlage auch, einen vollwertigen, originalen Einsatz von BRUNNER.

Die myBRUNNER-App ermöglicht einen noch schnelleren und bequemeren Zugriff auf die eigene Heizungsanlage mit Smartphone oder Tablet. So können überall und jederzeit beispielsweise der aktuelle Verbrauch eingesehen oder Grundeinstellungen verändert werden.

 

Hier werden alle Wärmeströme gesammelt, gespeichert und nach Bedarf wieder abgegeben. Der BRUNNER Systemspeicher (Pufferspeicher) ist als Schichtladespeicher ausgeführt und für den Einsatz regenerativer Wärmeträger optimiert. Das Ziel der Schichtenspeicherung ist es, eine Durchmischung des Speicherwassers bei der Be- und Entladung zu vermeiden.

Der Hydraulikturm BWT 50/200 bietet ein Speichervolumen von bis zu 200 Litern Warmwasser mit Zirkulationsanschluss. Dieser Vorrat reicht für 4-6 Personen. Der Heizkreispuffer besitzt ein Volumen von 50 Litern und sorgt für einen geregelten Heizkreis. Der BWT 50/200 ist dabei mit Elektroheizstab für den Schutz vor Frost und die PV-Einbindung erweiterbar (Heizung und Warmwasser).

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