Kamine wasserführend

Ein wasser­füh­render Kamin er­füllt mit einer groß­forma­tigen Sicht­scheibe Ihren Wunsch nach einem freien Blick auf das schöne Holz­feuer und erzeugt gleich­zeitig Warm­wasser für Ihr Heiz­system. Ob Archi­tektur-, Stil-, Eck- oder Kompakt-­Kamin, unsere Kamine wasser­führend erfül­len alle ar­chitek­toni­schen An­sprüche und greifen auf modern­ste Technik zurück. Und das alles ist für Sie als Benut­zer ganz leicht zu bedie­nen.

Bei der Planung einer Kachel­ofen­heizung spielt die Abstim­mung zwischen Heiz­last des Gebäudes, Wärme­erzeu­gung und Wärme­vertei­lung eine zentrale Rolle.

Um Ihnen den Weg zur Kachel­ofen­heizung so einfach und ver­ständ­lich wie mög­lich zu machen, haben wir einige wichtige Punkte zusam­men­ge­stellt, die für Sie bei der Pla­nung eines Kachel­ofens interes­sant sind.

Die kon­krete Planung erfolgt natür­lich mit dem Ofen­bauer, aber so kön­nen Sie sich selbst erste Gedan­ken über Ihre zukünf­tige Kachel­ofen­heizung machen.

 

Wie funktioniert die Warmwassererzeugung?

 

Wie kommt die Wärme der Heizgase in den Heizkörper?

Bei der Verbrennung von Holz im Kamin entstehen Heizgase mit Temperaturen von 600- 800°C. Die Heizgase strömen nach dem Brennraum durch wassergekühlte, metallische Rohre - den sogenannten Wasserwärmetauscher - und geben einen Teil ihrer Wärme an das Heizwasser ab. Die heiße Brennkammer wird ebenfalls zur Heizwassererwärmung genutzt. Der Brennraum befindet sich in einem wassergefüllten Kesselkörper. Die heißen Steine erwärmen die Wände des Kesselkörpers und das darin befindliche Heizwasser. Kesselkörper und Wasserwärmetauscher bilden eine Baueinheit. Durch beide Prozesse des Wärmeübergangs heizt sich das Wasser auf 70- 80 °C auf, wird in einem Pufferspeicher gesammelt und erwärmt bei Bedarf Heizkörper Fußboden- und Wandflächenheizungen. Mit der Restwärme im Heizgas wird eine Kachelwand erwärmt und angenehme Strahlungswärme an den Wohnraum abgegeben.

Wie entsteht Heizleistung?

Die Heizleistung wird bei Scheitholzbetrieb über die Brennstoffmenge und die Heizintervalle bestimmt: 1 kg  entspricht einer Wärmemenge von  3,5 kWh

 

Werden z.B. alle 3  Stunden 7 kg Holz verfeuert wird die mittlere Wärmemenge wie folgt errechnet:

7x 3,5 kWh = 24,5 kWh
24,5 kWh : 3h =   8,16 kW

Bei einer Wärmeverteilung von 40% Kachelofenwärme und 60 % Kesselkörper ergeben sich somit 3,26 kW Strahlungs-/Warmluftleistung und 4,9 kW Kesselleistung.

 

Was ist der richtige Wärmeerzeuger für mich?

 

Bei der Planung Ihrer Ofenanlage ist die Auswahl des Wärmeerzeugers entscheidend. Er muss genügend Wärme produzieren und im Wärmeabgabeverhalten auf den Aufstellraum abgestimmt sein. Sowohl der Kesselanteil als auch der Speicher- und Warmluftanteil sollte mit der Wärmeverteilung des Gebäudes bestmöglich übereinstimmen. Ein zu hoher Wärmeanteil erzeugt sonst einen Saunaeffekt im Wohnraum. Ihr Ofenbauer vor Ort berät Sie gerne über die optimale Lösung für Ihr Haus.

Für eine Schnellanalyse steht ihnen unsere Planungshilfe zur Verfügung.

 

Wie funktioniert die Anbindung an meine Heizungsanlage?

 

Bei der heizungstechnischen Anbindung müssen zwei wesentliche Anforderungen erfüllt sein:

  • eine vom Heizungsbauer installierte Pumpeneinheit mit Rücklaufanhebung
  • ein ausreichend großer Pufferspeicher

Die während eines Abbrandes erzeugten Heizwassererträge liegen meist über den aktuell benötigten Mengen. Ein Pufferspeicher gleicht dies aus indem er die Überschüsse sammelt und speichert und die benötigte Wärme in den Zeiträumen zwischen den Abbränden zur Verfügung stellt. Je nach Bedarfslage muss erst nach 3-8 Stunden erneut geheizt werden. Der Pufferspeicher hat ein Volumen von 500-1000 Liter. Größere Speichervolumen sind im Regelfall nicht sinnvoll, da sich aufgrund der Pufferbreite die Temperaturniveaus schneller durchmischen, als bei "schlankeren" Speicherausführungen.

 

Heizlast und Holzbedarf

 

1. SCHRITT . Welche Heizlast hat das Gebäude?

Nur wenn bekannt ist welchen Bedarf ein Gebäude hat, können auch Aussagen zur benötigten Holzmenge gemacht werden. Die Heizlast kann am schnellsten über die zu beheizende Wohnfläche ermittelt werden. Exakte Daten liefert eine Heizlastberechnung nach EN 12831.

 

Abschätzung der Heizlast über die zu beheizende Wohnfläche sowie den Dämmstandard. Bei einem Niedrigenergiehaus in Holzständerbauweise mit 142 m2 Wohnfläche liegt die Heizlast laut Grafik zwischen 5,8 bis 6,5 kW, also bei ca. 6,1 kW.

 

2. SCHRITT . Wieviel Holz muss täglich gefeuert werden?

Erst mit Kenntnis der Heizlast, also dem Bedarf des Gebäudes, können Aussagen zum Holzverbrauch getroffen werden. Die mit Abstand am häufigsten gestellte Frage lautet: "Wie oft muss der Kachelofen am Tag geheizt werden?"

Für den Einen sind tägliche Holzmengen von 40kg ohne großen Aufwand problemlos zu verheizen, während für voll berufstätige Haushalte das zeitlich kaum mehr zu schaffen ist. Da sich die Heizlast auf eine Außentemperatur von -12 bis -16°C bezieht, wird damit immer der Maximalbedarf eines Gebäudes beziffert. Während der Heizperiode werden jedoch bis zu 60% der Heizarbeit bei Außentemperaturen von -5°C bis 5°C abgeleistet. In diesen Fällen liegt der Bedarf um 30-50% unter dem Auslegungsfall.

Daher gilt es zu unterscheiden zwischen einem normalen Wintertag und dem Auslegungsfall. Die täglich zu verfeuernde Holzmenge stellt eine natürliche Grenze dar, inwieweit eine Kachelofenheizung realisierbar ist. Vor allem bei einer manuellen Beschickung des Heizeinsatzes, sollte die Heizlast des Gebäudes nicht über 9kW liegen! Mehr Wärme lässt sich dann nur noch freisetzen, wenn mit Pellets und einem Gebläse gefeuert wird. Die Kombination, die es ermöglicht mit Scheitholz und Pellets in einem Brennraum heizen zu können, erweitert die Grenze der Machbarkeit einer Kachelofenheizung bis zu einer Gebäudeheizlast von ca. 12kW.

 

Abhängigkeit der täglich zu verfeuernden Holzmenge von der Heizlast des Gebäudes und der Außentemperatur. Dem Diagramm liegt eine Nachtabsenkung sowie ein Warmwasserbedarf für vier Personen zugrunde. Solare, passive oder sonstige Wärmeerträge werden nicht berücksichtigt! Bei einem Gebäude mit einer Heizlast von 6,1 kW müssten im Extremfall (mittlere Außentemperatur von -15°C) 42 kg Scheitholz verfeuert werden; an einem normalen Wintertag mit Außentemperaturen von -5°C bis 5°C nur noch 16-28 kg Holz.

 

3. SCHRITT . Wie hoch ist der jährliche Holzverbrauch?

An die Frage nach dem täglichen Holzbedarf knüpft sich die Frage nach dem Jahresbedarf. Vor allem bei der Verwendung von Scheitholz, das trocken gelagert werden muss, ist die Holzmenge interessant, um den Lagerplatz für das Brennholz einplanen zu können. Gleiches gilt natürlich auch im Falle einer Pelletheizung, bei der ein Jahres-Vorratsspeicher im Gebäude geplant ist.

 

Abhängigkeit des jährlichen Holzverbrauchs von der Heizlast des Gebäudes sowie dessen Standort. Die Warmwassergewinnung ist hier nicht berücksichtigt. Für die Ermittlung des jährlichen Holzbedarfs sind die Heiztage ausschlaggebend. So hat zum Beispiel München 255 Heiztage mit einer mittleren Temperatur von 4,1°C. Bei einer Heizlast von 6,1 kW beträgt der jährlich zu erwartende Scheitholzbedarf in diesem Fall ca. 4100 kg.

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Was macht Brunner so besonders?

OfensteuerungKonstruktion, Schornsteinunterdruck, Holzfeuchte, Holzmenge und Bedienung sind die wesentlichen Einflussfaktoren für saubere Sichtscheiben.

Die Konstruktion:

Bei BRUNNER ist die Verbrennungsluftführung so ausgeführt, dass die einströmende Luft vor der Sichtscheibe das Anlagern von Ruß und Staubpartikeln reduziert. Türprofil und Scheibenführung verhindern, dass dieser Schutzschirm durch Undichtigkeiten gestört wird. Es bilden sich keine Rußfahnen an den Scheiben.Auch die Scheibengeometrie hat ihren Einfluss. Kleine, gerade Scheibenformate bleiben am längsten sauber. Zwei- oder dreiseitige Glaskonstruktionen (Eck-, Panorama-Kamine) mit turbulenten Strömungsverläufen in den Eckbereichen, müssen häufiger gereinigt werden.

Der Schornsteinunterdruck:

Ein zu hoher oder niedriger Schornsteinunterdruck lässt sich durch die einstellbaren Verbrennungsluftöffnungen nicht kompensieren. Bei diesen Randbedingungen stellen sich Strömungsverhältnisse ein, die zu einer vermehrten Rußablagerung führen.

Ist der Unterdruck zu gering, wird nicht nur die Verbrennungsluft ungenügend angesaugt sondern auch die Scheibenspülluft zu schwach „eingeblasen“. Diese strömt mit zu geringer „Wurfweite“ über die Scheibenfläche ein.

Ist der Unterdruck zu stark, zieht der anstehende „Sog“ die oben einströmende Scheibenspülluft gleich in den Kuppelbereich. Die Scheibenspülluft kann nicht über die Scheibe nach unten abströmen und ihre Schutzwirkung entfalten.

In beiden Fällen ergibt sich eine „unruhige“ und unstabile Verbrennung. In diesen Betriebszuständen lagern sich unverbrannte Gaspartikel an der Glaskeramikscheibe an. Diese Anlagerung bedeutet Verschmutzung.
Mit technischen Maßnahmen können die gewünschten Rahmenbedingungen optimiert werden (z.B. Sissi-Klappe bei zu hohem Schornsteinunterdruck). Situationen mit witterungsbedingt schlechten Betriebsbedingungen lassen sich niemals vermeiden und müssen als Ausnahme akzeptiert werden.

Holzfeuchte, Holzmenge und Bedienung

Die Brennstoffqualität und Menge hat einen ebenso bedeutenden Einfluss auf die Sauberkeit einer Sichtscheibe. Grundvoraussetzung ist trockenes Brennholz mit einer Restfeuchte unter 20%. Nur so und mit den für den jeweiligen Brennraum vorgegebenen Füllmengen stellen sich die erforderlichen Temperaturen und Strömungsbedingungen für die Scheibenanspülung ein. Bei zu geringen Brennraumtemperaturen kondensieren die Heizgase an den kalten Scheibenflächen trotz Scheibenspülluft. Die Scheiben beschlagen und verrußen.

Während des Abbrandes ist die bestimmungsgemäße Betriebsweise entscheidend. Wird die Feuerstätte häufig und von verschiedenen Personen genutzt, empfehlen wir die Verbrennungsluftautomatisation EAS/EOS. Damit ist eine optimale Verbrennungsluftregulierung garantiert und eine Fehlbedienung nahezu ausgeschlossen.

Ofensteuerung Ein Kamin oder Kachelofen ist nur so gut wie der Brennstoff und die richtige Bedienung. Besonders wichtig ist die richtige Luftzufuhr die meistens von Hand gesteuert wird. Gelingt es nicht die Verbrennungsluft richtig zu regeln oder vergisst man einmal, die Luftzufuhr richtig einzustellen, kommt es zu einer unvollständigen Verbrennung, einer stark verrußenden Scheibe, Geruchsbelästigung, hohem Holzbedarf oder zu einem schnellen Auskühlen bei Speicheröfen.

Damit das in Zukunft nicht mehr geschieht gibt es unsere elektronische Abbrandsteuerung EAS und für komplexere, beispielsweise wasserführende Anlagen die elektronische Ofensteuerung EOS 6. Diese macht das Heizen mit Holz sicher, Ihr Kachelofen oder Kamin funktioniert einwandfrei und regelt automatisch einen optimalen Abbrand. Die Steuerung meldet Störungen sofort, so dass keine Schäden auftreten können. Außerdem spart man durch den wesentlich höheren Wirkungsgrad auch noch Geld, da das aufgelegte Holz optimal verbrannt wird.

Klicken Sie hier um mehr über das Thema Steuerungen zu erfahren.

Gesetzliche Vorgaben - BImSchV

Novellierung der 1. BImSchV

Sie brauchen sich bei BRUNNER Geräten keine Sorgen über die Feinstaub- und CO- Emissionen machen.

Das Ergebnis der 1.BIMSchV- Alles ist gut!

Holzbrandfeuerungen von BRUNNER erfüllen alle Anforderungen der novellierten BImSchV ohne Filter und Schnickschnack.

Die im Rahmen der neuen BImschV festgelegten Grenzwerte für Einzelraumfeuerungsanlagen sind in zwei Stufen unterteilt. Die Grenzwerte der Stufe 1 gelten für Geräte, die ab dem 22.03.2010 errichtet werden. Stufe 2, die ab dem 01.01.2015 in Kraft tritt, beinhaltet eine weitere Senkung der Grenzwerte für Anlagen, die ab diesem Datum eingebaut werden.

Alle Brunner Kamineinsätze, die zum jetzigen Zeitpunkt angeboten werden, erfüllen die Anforderungen der neuen BImSchV.

Herstellererklärung

Regelung für Kesselgeräte

Bestand von Altanlagen:

Ab dem 01.01.2014 ist für Kesselgeräte die Einhaltung der Stufe 1 nachzuweisen. Der weitere Betrieb ist nur gestattet wenn die Grenzwerte für Staub (unter 0,15 Gramm pro Kubikmeter) und CO (unter 4 Gramm pro Kubikmeter) nicht überschritten werden. Das kann über die Herstellerbescheinigung oder eine "Vor-Ort-Messung" durch den Schornsteinfeger erfolgen.

Einbau von Neuanlagen:

Die Anforderungen der Stufe 1 bis zum 31.12.2014 bzw. der Stufe 2 ab dem 01.01.2015 müssen eingehalten werden. Sie müssen anhand der Herstellerbescheinigung oder einer "Vor-Ort-Messung" durch den Schornsteinfeger die Grenzwerte nachweisen.
Kesselanlagen dürfen die vorhandene Zentralheizung weiterhin unterstützen.

Qualität

BRUNNER steht für Langlebigkeit und beste Qualität. Bei allen unseren Produkten steht an oberster Stelle, dass Sie als Kunde zufrieden sind und lange Jahre Freude an Ihrem Kachelofen oder Kamin haben. Unsere Fabrikate sind mit den besten Materialien ausgestattet, die es auf dem Markt gibt und werden zu 100% in Deutschland angefertigt. Von Anfang an werden sie von gut ausgebildeten Mitarbeitern entwickelt und gebaut, die Freude an BRUNNER Produkten haben. Das ist unser Rezept für gute Qualität.

Garantie

Natürlich haben Sie bei Ihrem Ofenbauer zwei Jahre Gewährleistung auf das Produkt. Brunner bietet auf seine Produkte aber eine Garantie, die weit über das gesetzliche Maß hinausgeht: Diese Garantie greift dann, wenn beispielsweise bei Ihrem BRUNNER Gerät ein Schaden auftritt, der laut Garantiepass auf die Herstellergarantie zurückfällt und bei dem es sich nicht um Verschleißteile handelt.
Zur BRUNNER Garantie durch Produktregistrierung

Die faire Betrachtungsweise

Wir sehen Ihre Entscheidung ein BRUNNER Produkt zu kaufen als partnerschaftliche Zusammenarbeit. Von daher wünschen wir uns, dass Sie mit unserem Produkt zufrieden sind und lösen eventuell auftretende Probleme schnell und unbürokratisch. Deshalb gehen unsere Garantieleistungen auch weit über das hinaus, was gesetzliche vorgeschrieben ist. Als Partner wünschen wir uns im Gegenzug auch von Ihnen eine faire Betrachtungsweise. Wenn ein Schaden durch unsachgemäße Benutzung entsteht, wie beispielsweise milchige Scheiben durch zu hohe Temperaturen im Brennraum (zu viel Holz eingelegt) oder ein Schaden an der Scheibe durch unsachgemäßes Schließen, dann können wir als Firma BRUNNER nicht dafür haften.

Kundendienst und Service, Kamin und Kamine von BrunnerNatürlich haben wir zur Unterstützung unserer Handwerkspartner einen speziell ausgebildeten Werkskundendienst. Unsere Mitarbeiter helfen dem Handwerker vor Ort eventuell aufgetretene Mängel und Schäden an unseren Bauteilen zu beheben, falls diese nicht vom Handwerksbetrieb selbst gelöst werden können.

Kundendienst­anforderungen direkt bei BRUNNER sind nicht möglich, sondern können nur über den Ofensetzer eingereicht werden. Wenn Sie eine Frage zu Ihrem BRUNNER Produkt haben, können Sie auch jederzeit unseren Endkunden Service anrufen.